Die Landesgeneralsekretärin verlautbart…

Die Bilder des G20-Gipfels vom vergangenen Wochenende stecken uns allen noch in den Knochen. Spätestens mit der Regierungserklärung von Olaf Scholz am Mittwoch hat die politische Aufarbeitung der Gewalteskalation begonnen. Mich befremdete in den vergangenen Tagen so manche Diskussion in den Medien und den sozialen Netzwerken – und die wahltaktischen Manöver von CDU und CSU brachten mich zuweilen auf die Palme.

Eines sollte vollkommen und unmissverständlich klar sein: Die SPD verurteilt die Gewaltexzesse in Hamburg. Für sie gibt und darf es keine Rechtfertigung geben. Die Bilder von brennenden Autos, Zerstörungen und Plünderungen überlagern bis heute jede legitime Kritik am Gipfel selbst, übertünchen seine Ergebnislosigkeit und erschweren differenzierte Diskussionen über den Umgang mit Journalist*innen, aber zum Teil auch mit friedlichen Demonstrierenden. Das ist nicht nur schade, sondern sollte ein Alarmzeichen sein.

Eure Luisa

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