Die Bundestagsabgeordnete berichtet

Ich freue mich sehr, dass Bundesumweltministerin Svenja Schulze meiner Einladung folgt und zu uns in den Wahlkreis kommt, um sich Bild von der Lage des Waldes zu machen. Die Folgen des Klimawandels verursachen massive Waldschäden. Das Ökosystem im Forst verändert sich tiefgreifend, und der Holzmarkt bricht ein. Was der Zukunftsplan für den Südschwarzwald vorsieht, werden wir im kleinen Kreis von Forstexperten, Waldbesitzern und politischen Mandatsträgern mit der Ministerin erörtern. Der Wald ist für uns alle sehr viel mehr als ein Wirtschaftsfaktor, und deshalb müssen wir uns intensiv um sein Wohlergehen kümmern.

Und ich freue mich auch sehr darüber, dass Svenja Schulze es sich nicht nehmen lässt, ihre Waldvisite im Südschwarzwald mit einem Besuch der Nominierungskonferenz des Bundestagswahlkreises 288 – Waldshut-Hochschwarzwald – zu verbinden. Am Samstag, 10. Oktober 2020, wird die Bundesumweltministerin in der Bonndorfer Stadthalle dabei sein, wenn der/die Bundestagskandidat*in nominiert wird, der/die im kommenden Jahr das SPD-Mandat für den Wahlkreis 288 erkämpfen soll.

Ich bewerbe mich erneut um diese Kandidatur, nachdem ich schon seit 2005 mit Sachverstand, Herz und Leidenschaft unsere Heimatregion in Berlin vertrete und inzwischen auch etliche Jahre Erfahrung als Parlamentarische Staatssekretärin in meine Arbeit einbringe.

Der sozial-ökologische Wandel unserer heutigen Gesellschaft hin zu einer klimaneutralen und digitalen Gesellschaft und die gleichzeitige Erhaltung der Arbeitsplätze halte ich für eine der größten Herausforderungen in den kommenden Jahren. Die Corona-Pandemie, deren Folgen wir noch immer nicht absehen können, macht uns diese Aufgabe nicht leichter.

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