Der Landesfraktionsvorsitzende vermeldet…

Ein Jahr ist es nun her, dass wir die bittere Niederlage bei der Landtagswahl einstecken mussten. Seitdem streitet die selbsternannte Komplementärkoalition aus Grünen und CDU bei allen wichtigen politischen Aufgaben und gibt den Schwaben lieber den Ratschlag, ihre älteren Dieselfahrzeuge nach Nordbaden zu verkaufen, anstatt die Alltagssorgen der Menschen ernst zu nehmen und praktikable Lösungen für das Feinstaubproblem zu finden. Grün-Schwarz reagiert stattdessen mit plumpen Fahrverboten und lässt Mobilität so zur neuen sozialen Frage werden. Anstatt davon auszugehen, dass jeder Mensch sich mal eben einen neuen, schadstoffärmeren PKW zulegen kann, sollte Grün-Schwarz den ÖPNV stärken und die Bürger bei der Nachrüstung ihrer Fahrzeuge unterstützen. Auch die Autoindustrie sollte meiner Meinung nach hier ihren Teil dazu beitragen, indem sie z.B. in einen Fonds einzahlt, der einen Teil der Nachrüstkosten für die Nutzer abdeckt.

Herzliche Grüße

Andreas Stoch

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